Mann dehnt sich die Schulter nach dem Sport
Dekorative geschwungene Linie in Weiß

ALLGEMEINE ORTHOPÄDIE & ORTHOPÄDISCHE DIAGNOSTIK

PRIVATPRAXIS DR. MICHAEL MÜLLER | DORTMUND

Beschwerden zuverlässig abklären. Ursachen einordnen.

Beschwerden an Rücken, Gelenken oder Muskulatur haben oft sehr individuelle Ursachen. Häufig entstehen sie durch Fehlbelastungen, Verschleiß, Überlastung oder funktionelle Störungen und schränken die Aktivität nicht unerheblich ein. In unserer orthopädischen Privatpraxis in Dortmund steht die sorgfältige Abklärung im Vordergrund. Dabei möchten wir Beschwerden medizinisch präzise erfassen und in den Kontext ihres Alltages einzuordnen, um Ursachen zu verstehen. Darauf aufbauend, entwickeln wir ein Therapiekonzept, dass wieder zu mehr Wohlergehen und Aktivität beiträgt.

WANN IST EINE ORTHOPÄDISCHE ABKLÄRUNG SINNVOLL?

Eine orthopädische Untersuchung kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden wiederkehren, länger bestehen oder sich nicht eindeutig einordnen lassen. Typische Anlässe sind:

    • Beschwerden an Rücken, Wirbelsäule oder Nacken
    • Gelenkschmerzen (z. B. Schulter, Knie, Hüfte, Sprunggelenk)
    • Muskel- und Sehnenbeschwerden
    • Beschwerden durch Fehlhaltungen oder Überlastung
    • Arthrosebedingte Beschwerden

DREI SCHRITTE ZUR
KLAREN EINORDNUNG VON ORTHOPÄDISCHEN BESCHWERDEN

AUSFÜHRLICHE BERATUNG

Erfassung der Beschwerden, des Verlaufs und relevanter Hintergründe

UMFASSENDE UNTERSUCHUNG

Klinische Untersuchung und gezielte Diagnostik

INDIVIDUELLE EINORDNUNG


Medizinische Bewertung als Grundlage für die weitere Behandlung

GRUNDLAGE FÜR DIE WEITERE BEHANDLUNG

Am Anfang jeder Behandlung steht eine ausführliche klinisch-orthopädische Untersuchung. Dabei werden Beweglichkeit, Stabilität und Funktion des Bewegungsapparates gezielt beurteilt und in Zusammenhang mit den geschilderten Beschwerden eingeordnet.

Ergänzend kommen, je nach Fragestellung, bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Röntgen zum Einsatz. So lassen sich strukturelle Veränderungen, Reizzustände oder funktionelle Auffälligkeiten differenziert darstellen.

Entscheidend ist dabei nicht nur der einzelne Befund, sondern die ärztliche Einordnung in ein Gesamtbild. Beschwerden werden im Kontext von Belastung, Alltag und individuellen Voraussetzungen bewertet.

Anschließend bilden die Ergebnisse die Grundlage für die weitere Therapieplanung und die Auswahl geeigneter Behandlungsschritte. Das besprechen wir stets gemeinsam in unserer Praxis.


WELCHE DIAGNOSTISCHEN VERFAHREN GIBT ES IN DER ORTHOPÄDIE?

Zur Abklärung von Beschwerden des Bewegungsapparates stehen verschiedene diagnostische Verfahren zur Verfügung. Ziel ist es, Schmerzen und Funktionseinschränkungen nicht nur zu erfassen, sondern deren Ursachen differenziert einzuordnen.

  • In der orthopädischen Privatpraxis kommen unter anderem folgende Untersuchungsmethoden und diagnostische Schritte zum Einsatz:

    • Klinisch-orthopädische Untersuchung
    • Ultraschalldiagnostik (Sonografie) von Gelenken, Sehnen und Muskeln
    • Digitales Röntgen zur Beurteilung knöcherner Strukturen
    • Muskelfunktionsdiagnostik mittels EMG
    • CT, MRT und DVT (in Kooperation)

Ergänzend erfolgt die Beurteilung von Fehlhaltungen, Überlastungssituationen und degenerativen Veränderungen wie Arthrose sowie die diagnostische Einordnung von Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen.

Die einzelnen Verfahren werden je nach Fragestellung gezielt kombiniert, um eine fundierte Grundlage für die weitere Behandlung zu schaffen.

Dekorative geschwungene Linie in hellem Grau

FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR ALLGEMEINEN ORTHOPÄDIE UND ORTHOPÄDISCHEN DIAGNOSTIK

Was gibt es Neues?

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